Vanlife · Kapitel 5.3 · 9. August 2026

Zu schön, um zu gehen

Eine Bucht, in der meine Fußspuren die ersten waren, sechs Quadratmeter Zuhause und eine Stimme, die endlich wieder zu hören ist.

Euer Dominik, willkommen an Bord.
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Wer verlässt schon gerne den perfekten Ort?

Ich nicht. Ich bin geblieben.

Letztes Mal habe ich euch von dieser Nacht erzählt, in der ich zwischen zwei Dünen stand und um Mitternacht noch am Strand spazieren war, nur ich und das Meer. Und ich muss gestehen: Am nächsten Tag bin ich nicht wirklich weit gekommen. Ich bin nur ein kleines Stück oberhalb von Nazaré gefahren, an die Praia Nova. Von dort schaut man über die Brandung hinüber auf den Leuchtturm, dieses kleine rote Ding auf dem Felsen, das dem größten Ozean der Welt jeden Tag aufs Neue die Stirn bietet. Ich habe nichts gemacht. Ich habe einfach nur dagestanden und geschaut. Und manchmal ist genau das das Größte, was man an einem Tag schaffen kann.

Blick von der Praia Nova auf den Leuchtturm von Nazaré über der Brandung

Noch einmal Nazaré

Am nächsten Morgen hat mich Nazaré noch einmal zu sich gerufen. Ich bin mit der kleinen Schienenbahn den Berg hinaufgefahren, dieses ratternde Stück Vergangenheit, das seine Gäste seit über hundert Jahren den Felsen hinaufträgt. Und dann lag er unter mir: der Stadtstrand, die Praia da Nazaré. Dieser weite, geschwungene Bogen aus Sand, die weißen Häuser, und draußen das São Miguel Arcanjo, der Leuchtturm, die Welle. Ich stand da oben und dachte: Wie viel Schönheit verträgt eigentlich ein einziger Küstenabschnitt?

Ich bin noch ein bisschen durch die Gassen gelaufen, habe mich treiben lassen. Aber irgendwann hat es leise in mir gezogen. Weiter. In den Süden. Richtung Praia da Gralha.

Der Stadtstrand von Nazaré von oben mit Blick über die Bucht

Von oben sah es total easy aus

Kennt ihr diese Wege, die von oben aussehen wie ein Spaziergang? Ein Sandschotterweg, harmlos, freundlich. Bis man drinsteckt. Denn er war steil. Sehr steil. Und ihr wisst ja, was das für Herbie und mich heißt: kein Allradantrieb. Jeder Meter bergab war also auch ein Versprechen, das ich irgendwann bergauf würde einlösen müssen. Ich bin trotzdem gefahren. Eine langgezogene Linkskurve, immer weiter hinunter, fast bis an die Spitze der Bucht.

Und dann stand ich unten. Direkt auf dem Strand.

Dieser braune Sand. Diese absolute Ruhe.

Ich weiß nicht, wie ich euch diesen Moment beschreiben soll. Man macht den Motor aus, und dann ist da: nichts. Kein Motor mehr, keine Straße, keine Stimme. Nur die Brandung, der Wind und dieses Licht. Der Strand reichte so weit, wie das Auge gucken konnte, und in der Ferne konnte man noch den Leuchtturm erkennen, klein wie ein Spielzeug, und Nazaré dahinter. Die einzige Gesellschaft, die ich hatte, waren ein paar Gleitschirmflieger, die über den Klippen mit der Thermik gespielt haben. Lautlos, schwerelos, wie ein stilles Ballett am Himmel. Als alter Flieger könnte ich so etwas stundenlang anschauen. Habe ich auch. Und bis auf diese paar Segelgleiter war ich komplett alleine.

Der perfekte Ort hatte mich wieder gefunden.

Gleitschirmflieger in der Thermik über den Dünen der portugiesischen Küste

Warum ich Vanlife so liebe

Und jetzt muss ich euch etwas erklären. Warum ich dieses Leben so liebe und so schätze: Es ist absoluter Minimalismus. Es ist so wenig, was man wirklich braucht. Und je länger man alleine unterwegs ist, nur mit sich und der Natur, umso weniger wird es.

Man muss nicht jeden Tag neue schöne Klamotten anziehen. Man muss sich nicht jeden Tag schön machen. Versteht mich nicht falsch, pflegen soll man sich, um Gottes Willen. Aber da draußen schaut dich niemand an außer dem Meer, und dem ist es herzlich egal, was du trägst. Man lebt mit den Zeiten: Wenn es dunkel wird, bleibt man vielleicht noch eine Stunde oder zwei wach, dann zieht einen das Bett zu sich. Und wenn die Sonne aufgeht, ist man kurz danach auch schon wieder da. Kein Wecker. Die Sonne übernimmt das. Und sie macht ihren Job so viel sanfter als jedes Handy.

Mein Ziel war eigentlich Lissabon. Das stand so im Kopf, der nächste Stopp, der Plan. Aber ich bin von Nazaré gefühlt keine zwanzig Minuten gefahren und habe wieder den perfekten Spot gefunden. Und da kapituliert jeder Plan.

Diese Sonnenuntergänge. Dieses Licht. Diese Schönheit.

Sonnenuntergang über dem Atlantik mit Campervan zwischen den Dünen

Es war einfach zu schön, um zu gehen.

Ich kann es nicht anders ausdrücken: Es war einfach zu schön, um zu gehen. Kennt ihr das? Ihr findet einen Ort, und irgendetwas in euch fragt ganz leise: Warum muss ich hier eigentlich wieder weg? Das Einzige, was mich damals immer wieder angetrieben hat, war diese Vereinbarung mit dem Gemüsehändler vom Bodensee, der unbedingt wollte, dass ich ihn in einem bestimmten Zeitfenster treffe. Und heute weiß ich: Das war mein größter Fehler auf dieser Reise. Nicht die Route, nicht das Gepäck.

Mein größter Fehler war, dass ich Zeit im Nacken hatte.

Sechs Quadratmeter Zuhause

Leute, ihr müsst euch das einfach mal vorstellen. Ihr habt einen Bus. Vielleicht sechs Quadratmeter. Da drin euer ganzes Leben: ein Kühlschrank, ein Schrank, noch ein Schrank unter dem Waschbecken, eine Herdplatte, ein kleines Waschbecken. Und ein 25-Liter-Wassertank.

25 Liter. Das ist bei euch zu Hause ungefähr eine Minute Duschen mit gutem Gewissen.

Blick durch die offene Schiebetür des Campers auf das Meer

Mit diesen 25 Litern muss man erst mal lernen zu leben. Mittlerweile schaffe ich damit entspannte vier bis fünf Tage, mit Duschen. Damals, auf der ersten langen Etappe, war das anders. Ich kam aus dem Meer, dachte, ich dusch mich mal eben ab, und schwuppsdiwupps war die Dusche leer. Und damit auch das Wasser. Man lernt schnell, wenn die Konsequenz salzige Haut ist. Zum Glück hatte ich in Nazaré einen wunderschönen Spot gefunden, einen Frischwasserbrunnen, und konnte tagsüber wieder auffüllen. Ein Brunnen, Leute. Ich habe mich über einen Brunnen gefreut wie früher über ein Upgrade in die First Class.

Aber ihr dürft euch das nicht so vorstellen, dass man da in Saus und Braus lebt. Man lebt auf engstem Raum. Das Einzige, was zwischen dir und der Welt steht, ist eine Schiebetür. Das war es. Mehr hat man nicht. Eine Matratze, auf der man schläft. Und ein Aufstelldach, aber dazu erzähle ich euch ein anderes Mal mehr. Nur so viel: Ich stand immer so nah am Meer, dass ich mich nicht getraut habe, dort oben zu schlafen. Vor diesen Winden am Atlantik hatte ich Respekt. Und wisst ihr was? Genau diese Schiebetür ist das Verrückte daran. Sechs Quadratmeter, ein Blech zwischen dir und der Nacht, und trotzdem fühlt es sich sicherer an als manche Wohnung, in der ich gelebt habe.

Vom Reisen zum Treibenlassen

Bis dahin war das eine Reise gewesen. Man hatte Ziele, Etappen, einen Plan im Kopf. Und jetzt war ich an diesem Punkt angekommen, an dem all das leise verschwindet und man sich einfach nur noch treiben lässt. Dieses Treibenlassen, im Einklang mit den Zeiten und mit der Natur, das löst so viel in einem aus. Denn auf einmal fühlt man sich als Mensch wieder dort, wo der Mensch eigentlich hingehört.

Und jetzt kommt der Teil, der vielleicht wehtut. Wir alle, die wir gerade irgendwo sitzen und diesen Blog lesen oder dem Podcast zuhören: Wir sitzen in einem Hamsterrad. Ihr genauso wie ich. Und das Verrückte ist, man merkt es nicht mal mehr. Wir halten uns für frei. Für uns heißt Freiheit: Ich kann kaufen, was ich will, ich kann hingehen, wo ich will. Aber das ist Kommerz. Das ist ein Katalog. Was kann ich wirklich?

Bei Vanlife habe ich gelernt, was absolute Freiheit ist.

Für mich ist das eine der größten Erfahrungen meiner letzten fünfzig Jahre. Denn so ehrlich muss man sein: Vom ersten Tag an wird man auf diese Welt gesetzt, bekommt eine Steuernummer, und ab dann hat man bis zum letzten Tag zu funktionieren.

Ein Leben lang habe ich funktioniert. Bei der Fliegerei hieß es: heute da, morgen dort. Immer pünktlich, immer lächelnd, immer im Dienstplan von irgendjemand anderem. Und jetzt saß ich in einem Bus, der von A nach B zuckelt, ruhig, geruhsam, entspannt, und zum ersten Mal stand in keinem Plan der Welt, wo ich morgen sein würde.

Damals im Oktober gab es auch noch nicht so viele Vanlifer. Ich habe ganz selten jemanden gesehen. Im späteren Verlauf meiner Geschichten gibt es den einen oder anderen Spot, an dem man auf viele trifft, und ich hatte ja auch noch eine Verabredung mit Dennis und Sabrina, auch davon erzähle ich euch noch. Aber hier, in dieser Bucht, war ich nahezu alleine. Im Einklang mit den Gezeiten, mit der Natur, mit dem, wofür der Mensch eigentlich gemacht ist. Und ich sage euch: Der Mensch ist nicht dafür gemacht, zu funktionieren und Geld zu produzieren, um damit irgendwelche Steuern zu zahlen.

Die innere Stimme

Ich erzähle das den Leuten immer wieder: Seid mal ruhig. Ganz ruhig. Und dann hört mal auf eure innere Stimme.

Zu Hause werdet ihr sie nicht hören. In eurer Komfortzone, in eurem Alltag, zwischen Terminen, Nachrichten und diesem Dauerrauschen, da nehmt ihr sie kaum wahr. Euer Gewissen, das meldet sich vielleicht mal. Aber eure innere Stimme, die hört keiner mehr von uns. Dafür ist das Ganze hier viel zu laut.

Aber dann bist du mit dem Camper unterwegs. Und irgendwann stehst du an so einem Ort, an dem du wirklich mit der Welle, mit dem Mond, mit dem Vogel, mit dem Fuchs auf einer Ebene bist. Kein Lärm mehr, der dich beschützt. Und dann passiert es.

Dann fängst du an, deine innere Stimme zu hören.

Und Leute, ich will ehrlich mit euch sein: Das ist am Anfang erschreckend. Diese Stimme wird lauter und lauter, bis zu einem gewissen Punkt. Irgendwann macht es Klick, aber dieser Klick kam bei mir erst viel später. Damals war meine Stimme noch sehr laut, und es war teilweise unangenehm. Sie hat Dinge gesagt, die ich nicht hören wollte. Sie hat Ängste in mir ausgelöst. Die Stille zeigt dir eben nicht nur die Sterne. Sie zeigt dir auch dich.

Aber auf der anderen Seite war da diese neue Leichtigkeit. Man musste auf keine Uhr schauen. Man musste nicht wissen, welcher Tag war, ob es morgens, mittags oder abends war. Der Körper hat die Fragen übernommen, die vorher der Kalender gestellt hat: Habe ich Hunger? Habe ich Durst? Mehr Verwaltung gab es nicht.

Schuhe kannte ich gar nicht mehr. Socken waren ein Fremdkörper. Ich besaß praktisch nur noch eine Badehose und ein T-Shirt, mein meistgetragenes Kleidungsstück in ganz Portugal. Badeschlappen kamen zum Einsatz, wenn die Straßenbeläge in den Städten zu heiß wurden. Ansonsten war ich barfuß unterwegs. Warmer Sand am Morgen, kühler Sand in der Nacht, und dazwischen dieses Gefühl, den Boden unter den Füßen zum ersten Mal seit Jahren wirklich zu spüren.

Immer nur barfuß.

Und während ich selbst immer weniger brauchte, stand da mein Auto und war völlig überladen. Hinten eine Blechkiste, dazu ein Elektroroller. Viel zu viel Last für diese Reise. Ich habe barfuß gelernt, was ich alles nicht brauche, und mein Bus hat es geduldig für mich mitgeschleppt. Auch das ist so eine Erfahrung, die man erst unterwegs macht, für die Reisen, die noch kommen.

Paradiesisch

Es war wirklich nur ein kurzes Stück, keine dreißig, vierzig Minuten weiter in den Süden. Aber ich war gefühlt in einer anderen Welt. Davor war es malerisch schön. Jetzt war es paradiesisch. Man war nur noch mit sich selber. Und klar, von außen kann man sagen: beängstigend, so ganz allein, wer weiß, was da passiert. Ich verstehe das. Aber ich verspreche euch: Es passiert gar nichts. Weil man sich auf sich und auf die Natur einlässt. Die Angst wohnt in der Vorstellung. Nicht in der Bucht.

Vanlife bedeutet für mich deshalb so viel, weil man sein Zuhause mitnimmt, seine ganze Persönlichkeit, aber eben im kleinsten Kreis. Wirklich nur das Nötigste: Lebensmittel, Getränke, Wasser. Und Strom natürlich, deshalb auch Solar auf dem Dach. Mein Ziel war immer, komplett autark zu sein. Aber das wird man nie sein. Man braucht immer Wasser. Und vielleicht ist das auch gut so. Ein kleiner Rest Abhängigkeit, damit man demütig bleibt.

Ich habe im Vanlife gelernt, meine eigene Stimme zu akzeptieren. Mich zu akzeptieren. Und mit ganz wenig sehr glücklich zu sein.

Der Erste im Sand

Genau darum soll es in diesem Kapitel eigentlich gehen: wie glücklich man mit weniger ist. Minimalismus ist das Wichtigste von allem. Ich könnte euch jetzt noch lange beschreiben, wie fein dieser Sand war, wie weitläufig diese Bucht. Aber ein Bild sagt euch alles: Ich war der Erste, der an diesem Tag Spuren in diesem Sand hinterlassen hat.

Der Erste. Weit und breit kein Mensch.

Die ersten Fußspuren im unberührten Sand einer einsamen Bucht

Nur eine Spur Fußabdrücke, meine, und dahinter ein ganzer unberührter Strand. Dabei lag Nazaré keine dreißig Minuten entfernt. Da drüben die Welt, mit ihren Kameras und ihren Rekorden. Und hier: niemand. Nur ich.

Gleich um die Ecke lag São Martinho do Porto. Ein kleines Fischerdörfchen, nichts Großartiges, mit einem schönen Stadtstrand, den ich allerdings erst später gesehen habe. Und trotzdem: Für mich war das ein Ort der Glückseligkeit.

Und was zu diesem Glück beigetragen hat, war Portugal selbst. Leute, ich muss euch eins sagen: Ich bin viel in der Weltgeschichte herumgereist. Ich habe in fünfundzwanzig Jahren Fliegerei mehr Länder gesehen, als ich zählen kann. Aber Portugal ist eines der Länder, die mich gefühlt seit Jahren einfach mal wieder geflasht haben. Dass ein Land so freundlich und herzlich sein kann, war für mich unvorstellbar. Die Menschen, denen man in den Städten begegnet, so offen, alle ein bisschen gezeichnet von der Sonne, aber im Positiven. Dabei ist Portugal keine verträumte Postkarte, es ist eine industrielle Nation, sie haben Autobahnen, sie haben alles. Aber bei ihnen läuft die Zeit ruhiger. So habe ich es empfunden. Dieses Land hat mich entschleunigt wie lange nichts mehr, und es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, es zu bereisen.

Ich ärgere mich bis heute, dass ich mir nicht viel mehr Zeit genommen habe. Deshalb mein Tipp, von Herzen: Wenn ihr einen Vanlife-Trip durch Portugal macht, nehmt euch allein für Portugal mindestens vier bis sechs Wochen. Das ist Minimum. Macht es nicht zu schnell. Dieses Land hat so viele Ecken und Kanten, und ihr seht ja, was mit mir passiert ist: Ich springe im Grunde nur von einem Strand zum nächsten, und schon dafür könnte man ein halbes Jahr brauchen. Fangt oben im Norden an, meinetwegen in Vigo, und fahrt die ganze Küste hinunter bis an die Südspitze, geht nach Lissabon. Ich selbst habe es ja nicht mal bis Porto geschafft. Der perfekte Ort hat mich einfach nicht gehen lassen.

Ich war im Oktober dort, das Meer war schon rau. Aber genau das war es: Natur, ungeschminkt. Es war ein wunderschöner Zeitpunkt, um zu lernen, was Minimalismus wirklich bedeutet. Es fängt beim Duschen an und hört beim Essen auf. Man will keinen Müll mehr erzeugen. Man will einfach nur noch autark sein. Und glaubt mir: Die Reise wird noch sehr abenteuerlich. Es warten noch viele Geschichten, neue Spots, neue Orte.

Leben ist heute

Ich wollte euch mit diesem Kapitel einfach ans Herz legen, wie wundervoll Portugal ist, wie toll die Menschen dort sind. Und was es heißt, mit weniger glücklich zu sein.

Hört auf eure eigene Stimme. Sie ist da. Sie schreit eigentlich sehr laut. Wir haben nur alle verlernt, ihr zuzuhören.

Und versucht einfach mal, einen Moment lang darüber nachzudenken: Ihr wärt nicht in eurem Hamsterrad. Was würdet ihr gerne tun? Nicht irgendwann. Nicht „wenn die Kinder groß sind", nicht „wenn die Rente kommt". Lebt eure Träume und wartet nicht darauf. Hört auf, euch zu belügen mit diesem einen Satz: Ich mach das dann. Ihr wisst gar nicht, wie es euch dann geht. Keiner von uns weiß das.

Denn Leben ist heute und nicht dann.

Ich wünsche euch was.

Willkommen an Board, euer Dominik

Zwischen Himmel und Erde · Podcast

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